Handwerk und Innovation - Touristische Straßen - Bregenzerwald

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Handwerk und Innovation

Touristische Straßen · Bregenzerwald
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Vorarlberger Architekturinstitut und Vorarlberg Tourismus Verifizierter Partner 
  • Juppenwerkstatt Riefensberg
    / Juppenwerkstatt Riefensberg
    Foto: Archiv Albrecht Imanuel Schnabel, Vorarlberger Architekturinstitut und Vorarlberg Tourismus
  • Schmuckwerkstatt Glanzstück
    / Schmuckwerkstatt Glanzstück
    Foto: Archiv Albrecht Imanuel Schnabel, Vorarlberger Architekturinstitut und Vorarlberg Tourismus
  • / Holzwerkstatt Markus Faißt
    Foto: Archiv Albrecht Imanuel Schnabel, Vorarlberger Architekturinstitut und Vorarlberg Tourismus
  • / Bregenzerwälder Käsekeller
    Foto: Archiv Albrecht Imanuel Schnabel, Vorarlberger Architekturinstitut und Vorarlberg Tourismus
  • / Schauraum Polsterei Mohr
    Foto: Archiv Albrecht Imanuel Schnabel, Vorarlberger Architekturinstitut und Vorarlberg Tourismus
  • / Angelika Kauffmann Museum
    Foto: Archiv Albrecht Imanuel Schnabel, Vorarlberger Architekturinstitut und Vorarlberg Tourismus
  • / Metzler Käse-Molke GmbH, Egg
    Foto: Darko Todorovic, Vorarlberger Architekturinstitut und Vorarlberg Tourismus
m 900 800 700 600 500 400 35 30 25 20 15 10 5 km Bregenzerwälder Käsekeller Werkraum Bregenzerwald Angelika Kauffmann Museum

… im Bregenzerwald.

Handwerkliche Qualität ist ein wesentliches Kriterium für architektonische Qualität in der Vorarlberger Baukultur. Sei es im Holzbau oder in der Verarbeitung von Sichtbeton, immer wieder leisten eine materialgerechte Planung und sorgfältige Verarbeitung im Zusammenspiel von Planung und Ausführung einen wesentlichen Beitrag.

leicht
38,7 km
6:00 h
2785 hm
2785 hm

Das Handwerk bildet eines der Fundamente der Vorarlberger Baukultur. In einer über Jahrzehnte aufgebauten Kultur der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Verständnisses haben sich Detailqualität und eine handwerksgerechte Planung zu einem wesentlichen Kriterium für viele gelungene Architekturbeispiele entwickelt. Die bewusste Auswahl der konstruktiven und sichtbaren Materialien sind sogar Grundlage für eine eigene Architektursprache und Ästhetik geworden. Klarheit und radikale Reduktion in der Form lenken das Augenmerk besonders auf die Oberflächen. Die feinen Texturen, aber auch die Fähigkeit zu altern sind Qualitäten unbehandelter Materialien. Die silbergraue Verwitterung von Holzfassaden ist wohl das bekannteste Beispiel dafür. Aber auch in der Verarbeitung von Sichtbeton, Stahl und Glas oder bei vielen Innenoberflächen mit minimalistischen Details zeigt sich der Anspruch an die handwerkliche Perfektion. 

Ein besonderes Beispiel dafür ist das 2013 fertiggestellte „Werkraumhaus“. Geplant vom Schweizer Architekten Peter Zumthor und ausgeführt von ausgesuchten Handwerksbetrieben der Region Bregenzerwald ist ein internationales Glanzstück zur Präsentation des Handwerks gelungen.

outdooractive.com User
Autor
Robert Fabach
Aktualisierung: 04.08.2020

Schwierigkeit
leicht
Technik
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
828 m
Tiefster Punkt
490 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Riefensberg (780 m)
Koordinaten:
DG
47.505252, 9.964330
GMS
47°30'18.9"N 9°57'51.6"E
UTM
32T 572619 5261764
w3w 
///aufzuteilen.voran.digitale

Ziel

Bezau

Wegbeschreibung

Die Tour führt von Riefensberg (Juppenwerkstatt Riefensberg) nach Hittisau (Schmuckwerkstatt Glanzstück und Holzwerkstatt Markus Faißt). Danach führt die Route weiter über Lingenau (Bregenzerwälder Käsekeller) und Egg (Metzler Käse-Molke) nach Schwarzenberg (Angelika Kauffmann Museum) und nach einem Abstecher nach Andelsbuch (Werkraum Bregenzerwald und Schauraum Polsterei Mohr) nach Bezau (Gartenwerkstatt Strubobuob).

 

Weitere Tipps entlang der Route:

Schwarzenberg ist ein besonders malerisches Dorf. Der Dorfplatz mit seinen ehrwürdigen Bregenzerwälder Häusern ist denkmalgeschützt. In der Pfarrkirche sind weitere Werke der Barockmalerin Angelika Kauffmann zu sehen (Apostelbilder und Altarbild). Die Künstlerin war familiär mit Schwarzenberg verbunden. Mit ihrem Leben und Wirken befassen sich wechselnde Ausstellungen im Angelika Kauffmann Museum.

 

Entlang der Strecke und im näheren Umfeld der Route befinden sich einige Hotels und Gastronomiebetriebe von besonderem baukulturellem Interesse, die sich als Unterkunft oder kulinarische Zwischenstopps bei den "Architektouren" durch Vorarlberg anbieten.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DG
47.505252, 9.964330
GMS
47°30'18.9"N 9°57'51.6"E
UTM
32T 572619 5261764
w3w 
///aufzuteilen.voran.digitale
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
leicht
Strecke
38,7 km
Dauer
6:00h
Aufstieg
2785 hm
Abstieg
2785 hm
Streckentour Einkehrmöglichkeit

Statistik

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