Deutsche Vulkanstraße - Touristische Straßen - Ahrtal

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Touristische Straßen

Deutsche Vulkanstraße

Touristische Straßen · Ahrtal
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  • Die Deutsche Vulkanstraße
    / Die Deutsche Vulkanstraße
    Foto: TI Ferienregion Laacher See
  • Das Erntekreuz am Laacher See
    / Das Erntekreuz am Laacher See
    Foto: TI Ferienregion Laacher See
  • Blick auf das Hauptportal der Abtei
    / Blick auf das Hauptportal der Abtei
    Foto: Sebastian Holz, www.flickr.com; CC BY-SA 2.0
  • Die beeindruckende Abbaukante am Eppelsberg
    / Die beeindruckende Abbaukante am Eppelsberg
    Foto: Eifel Tourismus GmbH
  • Alte Abbaustätte im Römerbergwerk
    / Alte Abbaustätte im Römerbergwerk
    Foto: Eifel Tourismus GmbH
  • Überbleibsel aus der eiszeitlichen Vergangenheit
    / Überbleibsel aus der eiszeitlichen Vergangenheit
    Foto: TI Ferienregion Laacher See
  • Der Aschestrom in der Nähe von Burgbrohl
    / Der Aschestrom in der Nähe von Burgbrohl
    Foto: TI Ferienregion Laacher See
  • Die Trasshöhlen
    / Die Trasshöhlen
    Foto: TI Ferienregion Laacher See
  • Käsegrotte in Bad Bertrich
    / Käsegrotte in Bad Bertrich
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel
  • Das idyllische Immerather Maar
    / Das idyllische Immerather Maar
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Das Immerather Maar
    / Das Immerather Maar
    Foto: Robert Brands, Flickr.com; CC-BY-ND 2.0
  • Blick über das Immerather Maar
    / Blick über das Immerather Maar
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Das Pulvermaar
    / Das Pulvermaar
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Blick auf das Pulvermaar
    / Blick auf das Pulvermaar
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Blick auf das Pulvermaar
    / Blick auf das Pulvermaar
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Pulvermaar im Herbst
    / Pulvermaar im Herbst
    Foto: Eifel Tourismus GmbH
  • Die Lavabombe im Vulkanhaus Strohn
    / Die Lavabombe im Vulkanhaus Strohn
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel
  • Das Holzmaar von oben
    / Das Holzmaar von oben
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Das Weinfelder Maar
    / Das Weinfelder Maar
    Foto: Peter Dedecker, Flickr.com, CC BY-SA 2.0
  • Das Weinfelder Maar, auch Totenmaar genannt
    / Das Weinfelder Maar, auch Totenmaar genannt
    Foto: Martijn Nijenhuis, Flickr.com, CC BY-ND 2.0
  • Das Weinfelder und das Schalkenmehrener Maar
    / Das Weinfelder und das Schalkenmehrener Maar
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Das Gemündener Maar
    / Das Gemündener Maar
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Blick auf das Gemündener Maar
    / Blick auf das Gemündener Maar
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Das Gemündener Maar
    / Das Gemündener Maar
    Foto: Eifel Tourismus GmbH
  • Der Wallende Born
    / Der Wallende Born
    Foto: Sonja Pieper, www.flickr.com; CC BY-SA 2.0
  • Das idyllische Meerfelder Maar
    / Das idyllische Meerfelder Maar
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Blick auf das Meerfelder Maar
    / Blick auf das Meerfelder Maar
    Foto: Natur- und Geopark Vulkaneifel, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Das Maarmuseum in Manderscheid
    / Das Maarmuseum in Manderscheid
    Foto: www.flickr.com; CC BY-SA 2.0
Karte / Deutsche Vulkanstraße
200 400 600 800 1000 m km 50 100 150 200 250 300 Parkplatz am Erntekreuz Abtei Maria Laach Eppelsberg Römerbergwerk Meurin Vulkanpark Infozentrum Rauschermühle Deutsches Vulkanmuseum Mendig – Lava Dome Mayener Grubenfeld Rutschfalte am Dachsbusch Aschestrom Trasshöhlen Bausenberg Infozentrum Vulkanpark Brohltal Laacher See Tuffsteinzentrum Weibern Hohe Acht Mosbrucher Weiher Ulmener Maar Vulcano-Infoplattform Käsegrotte Immerather Maar Pulvermaar Vulkanhaus Strohn Holzmaar Dürres Maar Weinfelder Maar Gemündener Maar Dreiser Weiher Papenkaule

Durch eine Vielzahl von gut ausgeschilderten Wander-, Rad- und Autorouten erschließt sich dem Gast der Nationale Geopark. Die Ferien- und Erlebnisstraße Deutsche Vulkanstraße verbindet dabei 39 erschlossene geologische, kulturhistorische und industriegeschichtliche Sehenswürdigkeiten rund um das Thema Eifelvulkanismus. In Museen, Infozentren und Bergwerken wird das feurige Naturerbe anschaulich und allgemeinverständlich aufbereitet. 

leicht
316,9 km
10:00 h
5252 hm
5105 hm

Die Deutsche Vulkanstraße führt quer durch die Eifel zu insgesamt 39 ausgewählten Geo-Highlights dieser einzigartigen Vulkanlandschaft in Deutschland. Entlang der abwechslungsreichen Strecke gibt es Maare, Schlackenkegel, Lavaströme, Dome, Calderen und ungezählte sprudelnde Mineralquellen zu bewundern. Faszinierend die geologischen, vulkanologischen und kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten – interessant und kurzweilig die Geomuseen und Besucherbergwerke, wo man den Geheimnissen der Entstehungsgeschichte von Deutschlands jüngster Vulkanlandschaft auf die Spur kommt und sich Einblicke in das Leben von und mit den Steinen auftun.

Links und rechts der Deutschen Vulkanstraße lässt sich vieles unternehmen: Ob Schwimmen im Vulkansee, Radfahren und Mountainbiking, Besuch eines Vulkanmuseums, Steinmetzkurse oder Wandern auf den Geo-Routen – für alle Interessengruppen, von den sportlich Ambitionierten bis hin zu den Ruhe Suchenden hält die Vulkanlandschaft Erlebnisräume bereit.

Beginnend am Laacher See , geschaffen durch den gewaltigsten Vulkanausbruch in Mitteleuropa seit dem Ende der letzten Eiszeit, über die Basaltsteinbrüche bei Mayen bis hin in das Maargebiet der Westeifel mit den berühmten Dauner Maaren und dem jüngsten Vulkan Deutschlands, dem Ulmener Maar, halten Info-Zentren die begleitenden und lokalen Informationen über das geologisch Wissenswerte sowie über das vielfältige touristische Angebot bereit. Denn neben dem Verstehenlernen der gewaltigen Kräfte aus dem Erdinneren gehören auch Entspannung und Genuss in den Hotels, Pensionen, Gasthäusern, Campingplätzen und Restaurants zum Aufenthalt entlang der Deutschen Vulkanstraße.

 

[>> Deutsche Vulkanstraße auf FERIENSTRASSEN.INFO]

Weitere Informationen: www.deutsche-vulkanstrasse.com

 

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Schwierigkeit
leicht
Technik
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
708 m
88 m
Höchster Punkt
Hohe Acht (708 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Beim Besuch einiger Stationen (z. B. Vulkangipfel, Höhlen, etc.) lohnt sich für den Auf- bzw. Abstieg festes Schuhwerk.
Gerade in den Höhlen, die teilweise kalt und dunkel sein können, ist etwas Warmes zum Drüberziehen und eine Taschenlampe zu empfehlen. 

Weitere Infos und Links

Nationaler Geopark VULKANLAND EIFEL
Vulkanpark Brohltal/ Laacher See
Kapellenstraße 12
D-56651 Niederzissen

Tel.:+49 (0) 2636 / 19433
Fax: +49 (0) 2636 / 80146
E-Mail: tourist@brohltal.de

www.deutsche-vulkanstrasse.com

Start

Laacher See in der Nähe von Glees (285 hm)
Koordinaten:
Geographisch
50.403575, 7.254772
UTM
32U 375978 5584959

Ziel

Gesteinsfalten bei Manderscheid

Wegbeschreibung

Wir orientieren uns auf der gesamten Strecke an den braunen Wegweisern der Deutschen Vulkanstraße.

Die Tour beginnt am Parkplatz Erntekreuz (Station Nr. 1 der Deutschen Vulkanstraße) am Laacher See. Hier befindet sich auch die nahegelegene Benediktinerabtei Maria Laach (Station Nr. 2).

Auf der L116 fahren wir weiter bis nach Nickenich zum Schlackenvulkan Eppelsberg (Station Nr. 3).

Über die L119 und die B256 geht es weiter bis zum Römerbergwerk Meurin bei Kruft (Station Nr. 4).

Die nächste Station auf der Deutschen Vulkanstraße, das Infozentrum Rauschermühle in Plaidt (Station Nr. 5), erreichen wir über die L117.

Wir fahren weiter und erreichen auf der L123, der L98 und der L120 das Deutsche Vulkanmuseum Lava Dome in Mendig (Station Nr. 6).

Ganz in der Nähe von Mendig liegt die Wingertsbergwand (Station Nr. 7).

Auf der B262 fahren wir weiter, bis wir das Mayener Grubenfeld (Station Nr. 8) erreichen.

Die L82 führt uns zur Gleitfalte am Dachsbusch bei Glees (Station Nr. 9).

Den Aschestrom bei Burgbrohl (Station Nr. 10) erreichen wir auf der L114 und der L113.

Wenige hundert Meter weiter entdecken wir im Brohltal die sehenswerten Trasshöhlen (Station Nr. 11).

Den Hufeisenkrater Bausenberg (Station Nr. 12) erreichen wir über die B412.

In Niederzissen, das wir auf der L111 erreichen, finden wir das Infozentrum Vulkanpark Brohltal/Laacher See (Station Nr. 13).

Über die L82 und die L114 erreichen wir das Tuffsteinzentrum Weibern (Station Nr. 14).

Wir fahren auf der B412 weiter bis zur Hohen Acht bei Siebenbach (Station Nr. 15) und auf der B258 weiter zum Steinbruch am Raustert (Station Nr. 16).

Den Mosbrucher Weiher (Station Nr. 17) erreichen wir über die L93 und die B257.

Auf der L91 und der L101 fahren wir zum Ulmener Maar (Station Nr. 18) und auf der Meisericher Straße und der L66 weiter bis zur Vulcano-Plattform in Steineberg (Station Nr. 19).

Die L102/L103 führt uns zu den Thermalquellen in Bad Bertrich (Station Nr. 20) und die B421 und die L52 zum Immerather Maar (Station Nr. 21).

Gleich daneben befindet sich das Pulvermaar (Station Nr. 22).

Über Gillenfeld und die Strohner Straße erreichen wir in Strohn das Vulkanhaus (Station Nr. 23) und fahren auf der L16 weiter bis zum Holzmaar (Station Nr. 24).

Neben dem Holzmaar liegen das Dürre Maar und das kleine verlandete Hitsche Maar (Station Nr. 25).

Wir fahren auf der L64 weiter zum Weinfelder Maar (Station Nr. 26) und zum nahegelegenen Gemündener Maar (Station Nr. 27).

Auf der L46 erreichen wir das Vulkanmuseum in Daun (Station Nr. 28) und auf der B421 den Dreiser Weiher (Station Nr. 29).

Die B421 führt uns zum Basaltbruch Arensberg (Station Nr. 30) sowie zum Palagonit-Tuffring und zum Vulkangarten in Steffeln (Station Nr. 31).

Über Duppach, Scheuern und Kalenborn-Scheuern erreichen wir Roth und die dortigen Mühlsteinhöhlen am Rother Kopf (Station Nr. 32).

Weiter geht es nach Gerolstein, wo wir die einzigartige Papenkaule (Station Nr. 33) betrachten können.

Auf der L29 fahren wir zu den Blockhalden im Hundsbachtal (Station Nr. 34).

Weiter geht es auf der B257 nach Wallenborn, wo wir den Kaltwassergeysir „Wallender Born“ (Station Nr. 35) in Augenschein nehmen können.

Das Meerfelder Maar (Station Nr. 36) erreichen wir über die B257 und die L16.

Wir fahren weiter in Richtung Manderscheid und machen einen Abstecher zur Mosenberg-Reihenvulkangruppe (Station Nr. 37).

In Manderscheid besuchen wir das Maarmuseum (Station Nr. 38) und fahren auf der L16 schließlich bis zu den Gesteinsfalten im Grundgebirge bei Manderscheid (Station Nr. 39).

Anfahrt

Auf der A48 bis Koblenz-Nord, weiter auf der B9 bis Andernach und auf der L116 bis zum Laacher See

Parken

Ausgeschilderte Parkplätze auf der gesamten Strecke
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
316,9 km
Dauer
10:00 h
Aufstieg
5252 hm
Abstieg
5105 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights

Statistik

: h
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Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
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