AMARULA Route Südafrika - Touristische Straßen

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AMARULA Route Südafrika

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Karte / AMARULA Route Südafrika
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Die AMARULA Route führt in eine der schönsten Regionen des Landes. Hier können Sie noch das ursprüngliche Südafrika erfahren und begegnen den wilden Tieren des Busch. Bei einem Glas AMARULA können Sie dann die faszinierenden Erlebnisse des Tages in den besten Lodges des Landes Revue passieren lassen.

1013,7 km
15:36 h
8280 hm
9463 hm

Unter der warmen Sonne Südafrikas wachsen süße, köstliche und verlockende Früchte, die schon seit Jahrhunderten einen besonderen Reiz sowohl auf die Elefanten als auch auf uns Menschen ausüben: die Marula-Früchte.

Während Elefanten meilenweit durch den Busch wandern, um die Früchte genießen zu können, hat sie der Mensch zur Herstellung einer großen Vielfalt von Produkten verwendet, wie z. B. für Konfitüre bis hin zu Liebestränken. Jahrzehntelang hatte man auch versucht, aus diesen Früchten ein wirtschaftlich profitables Getränk zu kreieren, aber erst mit der Erfindung des AMARULA setzte der erhoffte Erfolg ein.

AMARULA verkörpert den "Spirit of Africa". In diesem Sinne bietet die AMARULA Route die Möglichkeit, die unübertroffene Schönheit Südafrikas in ihrer ursprünglichen Form kennen zu lernen und dabei einige faszinierende und luxuriöse Tage zu erleben. Und mit einem Glas AMARULA in der Hand öffnet sich beim Klicken durch die Karte und dem Betrachten der Videoclips auch sinnlich die Tür zur Entdeckung der versteckten Geheimnisse des wilden Afrikas. Sie finden die Route - inklusive der Links zum Begleitbuch der Route sowie 7 Clips, die von einer Reise entlang der AMARULA Route erzählen - auch auf FERIENSTRASSEN.INFO [>> mehr erfahren]

 

Die Route startet und endet in Johannesburg und führt Sie zum Kruger Nationalpark und die Panorama Route entlang bis hoch zur Amarula-Lapa in der Nähe von Phalaborwa, der Heimat von Amarula. 

 

1. Tag: Der Rhythmus Afrikas

Die Reise zu den Erlebnissen entlang der "Amarula Route Südafrika" beginnt mit den Sehenswürdigkeiten, Geräuschen und Gerüchen der unverfälschten Landschaft in der Umgebung der Nkambeni Tented Lodge (www.nkambeni.com), die sich unmittelbar neben dem Eingang zum Kruger Nationalpark am Numbi Gate befindet. Genießen Sie bei der Ankunft ein Glas Amarula auf Eis, bevor Sie die "Big Five" und die einzigartige Artenvielfalt dieses Wildtierreservats bei einer Safari kennen lernen. Und erleben Sie den Rhythmus Afrikas, wenn die Marimba-Band während des Abendessens Trommelabende mit traditionellen Shangaan-Tänzen und dem Gummistiefel-Tanz darbietet.

 

2. Tag: Die Pracht der wilden afrikanischen Tierwelt

Für den zweiten Tag empfehlen wir Ihnen eine Rundfahrt im Kruger Nationalpark über das Numbi Gate. Dabei lernen sie die Tierwelt des Parks und einige ausgewählte Camps kennen, in denen Sie während des Tages rasten und am Abend auch übernachten können.

Den ersten Zwischenstopp machen Sie am Pretoriuskop Restcamp, dem ältesten Restcamp des Kruger Nationalparks. Als vor etwa 3.500 Millionen Jahren die Erde noch jung war, hat sich flüssiges Gestein durch die Erdkruste ergossen und die spektakulären Granitfelsen "Shabeni Hill" geschaffen, die nicht weit entfernt von diesem in der südwestlichen Ecke des Kruger Nationalparks gelegenen Camp liegen. Das Camp wird geschmückt durch helle rote Bäume und für die Gestaltung der Gärten wurden ausschließlich einheimische Pflanzen verwendet.

Der nächste Zwischenstopp erfolgt am Berg-en-Dal Restcamp, das am Ufer des Flusses Matjulu Spruit in einer schönen felsigen Berglandschaft unmittelbar neben einer prähistorischen Siedlung liegt. Die Sommermonate sind warm mit gelegentlich vorbeiziehenden Gewittern. Da sie jedoch rasch vorüber ziehen, sind sie willkommen, denn sie kühlen die Luft und vertreiben den Staub. Die Winterzeit ist mild.

Den dritten Zwischenstopp empfehlen wir am Lower Sabie Restcamp am Ufer des Sabie River, einer der wenigen Flüsse im Kruger Nationalpark, die über das ganze Jahr hindurch nie austrocknen. Die Aussicht über den Strom und das Lebombo-Gebirge sowie die endlose Prozession der Tiere, die zum Sabie River zum Trinken kommen, ist einzigartig.

Der vierte Vorschlag für Ihre Rundfahrt durch den Kruger Nationalpark ist das Skukuza Restcamp. Skukuza liegt – umgeben von schattenspendenden Bäumen – am südlichen Ufer des Sabie River. Es ist das größte Camp im Park und bietet zahlreiche Annehmlichkeiten (Restaurant, Cafeteria, zwei Pools, Shop, Tankstelle, Post, Bank, Museum und Informationszentrum). Hier können sie auch den Tag ausklingen lassen – und bei einem Cocktail in der Amarula-Lounge im Restaurant "The Jackalberry" die faszinierende Stimmung eines südafrikanischen Sonnenuntergangs genießen.

 

3. Tag: Herrliche Landschaften

Die wunderschöne Panorama Route ist bekannt für ihre dramatischen Landschaftsbilder. Besuchen Sie bei einem Tagesausflug die Reihe kleiner historischer Orte entlang der Panorama Route und genießen Sie dabei auch den Blick auf den Blyde River Canyon, God’s Window und The Potholes.

Sabie ist ein kleines Städtchen vor der Kulisse der imposanten Drakensberge. Es liegt in der Nähe von einigen spektakulären Wasserfällen, die in urwüchsige Gebirgsbäche fallen. Die wilden Wassermassen bahnen sich ihren Weg über große Felsenbrocken – wie ein Strom aus Amarula, der über riesige Eiswürfel dahinfließt.

In den 1880er Jahren ursprünglich als Goldgräberstadt gegründet, gilt Graskop heute als wichtiges Zentrum der Forstwirtschaft. Wahre Gaumenfreuden erleben Sie hier bei einem Mittagessen im legendären "Harry's Pancakes"! Das Mittagessen wäre jedoch ohne einen traditionellen afrikanischen Nachtisch nicht komplett – versuchen Sie doch einmal "Amarula and Chocolate Sundae" – köstlich und üppig.

Unser Vorschlag für die Nacht: beenden Sie den Tag in der Sefapane Lodge in Phalaborwa. Sefapane ist eine einzigartige Kombination aus luxuriöser Safari-Lodge und einem spannenden Wildtierreservat, wobei die entspannte Atmosphäre zu einem Markenzeichen der Lodge geworden ist.

Gönnen Sie sich am Spätnachmittag eine Runde "Golf in der Wildnis" oder eine Safari im Kruger Nationalpark – einschließlich eines "Bush Braai", den sie zum Ausklang des Tages nicht ohne "Amarula on the rocks" genießen sollten. Packen Sie einen Kühler, Eis und Gläser ein, und nippen Sie an ihrem Amarula, während Sie dabei in Harmonie mit den wilden Geräuschen des Buschs ihren Traum von Südafrika genießen.

 

4. Tag: Die Heimat des Amarula

Amarula ist ein Symbol Afrikas und seiner Kultur. Er verkörpert und vereint den ursprünglichen Geist Afrikas: Sinnlichkeit, Anmut und Genuss. Auf Ihrer Reise entlang der "Amarula Route Südafrika" haben Sie ihn bis dahin sicherlich schon in seinen unterschiedlichsten Variationsmöglichkeiten kennen und schätzen gelernt. Wenn Sie mehr über die Heimat dieses legendären Likörs erfahren wollen, dann empfiehlt sich ein Besuch der Amarula-Lapa – für alle Liebhaber des Amarula eine obligatorische "Pilgerfahrt".

Bei diesem Ausflug bekommen Sie ein besseres Verständnis für dieses Getränk und die Legenden, die sich um die in dieser Region heimischen Marula-Bäume ranken. Die Amarula-Lapa liegt zirka zwölf Kilometer außerhalb von Phalaborwa. Beim Eingang in das hohe, mit Stroh bedeckte Gebäude, wird man von einer unvergesslichen afrikanischen Stimmung empfangen. Die Steinmauern sowie die "kraalartige" Umgebung vermitteln dabei ein echtes Bushveld-Gefühl.

Die Lapa ist für das Leben der Einheimischen von zentraler Bedeutung. Während der Erntezeit der Marula-Früchte zwischen Januar und März kümmern sie sich um die Verarbeitung der Früchte zu einem Fruchtbrei, der anschließend in die Kapregion nach Stellenbosch gebracht wird. Erst dort entsteht aus dem Fruchtbrei letztendlich der leckere Amarula-Likör. Da die Erntesaison der Marula-Frucht lediglich 6 Wochen dauert, wurden nachhaltige Entwicklungsprogramme geschaffen, die gewährleisten, dass die einheimische Bevölkerung auch den Rest des Jahres ein Einkommen erzielt.

Hier im Lapa können Sie bei einem Glas Amarula entspannen und einen kleinen Spaziergang machen, bevor Sie Ihre Reise fortsetzen und in die Gemeinschaft der Menschen eintauchen, die für die Herstellung dieses Likörs eine so entscheidende Rolle spielen. Besuchen Sie das benachbarte Dorf Lulekani und erleben Sie einen einzigartigen Rundgang, der Ihnen Einblick in das Leben und die Kultur der hier lebenden Menschen gewährt. Probieren Sie die lokale Küche und lassen Sie sich von einem Sangoma die Zukunft voraussagen.

Nachdem Sie auf Ihrer Reise entlang der "Amarula Route Südafrika" soviel Neues entdeckt und erlebt haben – was kann es da Besseres geben, als sich bei einem der Gewinner der "Amarula Best Retreats in Africa Awards 2008" zu entspannen und im Luxus zu schwelgen. Übrigens: Dieser Award zeichnet in zehn Kategorien die besten touristischen und gastronomischen Institutionen aus, die Afrika zu bieten hat. Mehr Informationen zum Award und den Preisträgern erfahren Sie auf www.amarula.com

Camp Jabulani (www.campjabulani.com) ist eine erhabene Erfahrung und bietet eine perfekte Buschatmosphäre. Das Ambiente ist klassisch elegant – hier würden sich sogar Könige und Fürsten wohl fühlen – dennoch ist die Atmosphäre so herzlich und unkompliziert, dass man sich fast wie zu Hause fühlt. Das 5-Sterne-Camp ist im Übrigen Gewinner in der Kategorie "Leading Eco-retreat" des "Amarula Best Retreats in Africa Awards 2008" und wurde für sein ökologisches Engagement zum Schutz und der Bewahrung der Natur sowie dem verantwortungsbewussten Umgang mit den Umweltressourcen ausgezeichnet.

Luxus trifft auf die Natur im Herzen von Afrikas schönstem Bushveld – so könnte man das Royal Malewane Camps auch beschreiben. Hier sorgen professionelle Ranger und erfahrene Spurenleser für intime Begegnungen mit den wilden Tieren, darunter auch den "Big Five".

Das Camps ist bekannt für seine hervorragende Küche, ausgezeichnet mit dem "Chaîne des Rôtisseurs" und Dank der gut ausgebauten Flug- und Straßenverbindungen mühelos zu erreichen. Bei den "Amarula Best Retreats in Africa Awards" wurde die traditionelle afrikanische Innenarchitektur von Royal Malewane ausgezeichnet, da sie auf authentische Art und Weise den afrikanischen Stil neu interpretiert und neue Standards geschaffen hat.

 

5. Tag: Herzliche Abschiedsgrüße mit lebenslangen Erinnerungen an Afrika

Nach einem üppigen Frühstuck in Camp Jabulani oder Royal Malewane   empfehlen wir Ihnen an diesem letzten Tag Ihrer Reise entlang der "Amarula Route Südafrika" einen Ausflug zum Besuch des Hoedspruit Endangered Species Centre (www.hesc.co.za).

Neben zahlreichen anderen wilden Tieren, können hier mehr als 80 Geparde besichtigt werden, u. a. einige zahme Exemplare, Jungtiere sowie der schöne Königsgepard, der aufgrund genetischer Veränderungen Streifen statt Flecken hat. Führungen werden stündlich angeboten und beginnen mit einem Videofilm im Auditorium.

 

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